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Terminankündigung: Wir müssen reden, Nürnberg

wir müssen reden, nürnberg – im Soft Spot
18.02.2026 ab 18:30 Uhr


Die politbande im Stadtgespräch zu den Themen Clubkultur, Stadtgestaltung und Rechtsruck. Wir laden jeweils Expert*innen und Ideengeber*innen ein, um neue Ansätze & Visionen für Nürnberg zu diskutieren. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Musikverein statt. Eintritt ist frei.

  1. Stadtreparatur – „Und was, wenn wir unsere Stadt schöner machen?“
    Nürnberg gilt als eine der am stärksten versiegelten Städte Deutschlands. Diskutiert werden Visionen einer autofreien Altstadt, das Schwammstadt-Prinzip und die Rückgewinnung des öffentlichen Raums für Begegnung und Grün.
    Zu diesem Thema werden  Vertreter*innen der Initiativen Baulust e.V./zurück auf los, sowie Urban Lab/Essbare Stadt Nürnberg (Charlotte Haas) und vom Nürnberg-Fürther Stadtkanalverein e.V. (Detlef Pauly) sprechen.
  2. Clubkultur – „Tanzen ist die wärmste Jacke- warum wir eine lebendige Clubkultur brauchen”
    Clubs sind unverzichtbare Begegnungsorte, sehen sich jedoch zunehmend mit Vorurteilen und Kriminalisierung konfrontiert.
    Über die aktuelle Lage der Nürnberger Nachtkultur und Forderungen an die Stadtverwaltung sprechen Vertreter*innen vom Haus33 (Dominique Lamee), dotBass (Nico Eichholz), die Rakete (Tom Zitzmann) sowie des „Grillwoch“-Kollektivs (Dorottya Olah) .
  3. Rechtsruck – „Gemeinsam dagegen stellen oder einzeln umfallen?”
    In diesem Block wird beleuchtet, welche Auswirkungen der gesellschaftliche Rechtsruck auf die selbstorganisierte Kultur hat: Über rechten Kulturkampf, der Instrumentalisierung des „Neutralitätsgebots“, bis hin zu konkreten Einschüchterungsversuchen durch rechte Kräfte um kritische Kunst, freie Kultur und Engagement klein zu halten.
    Gemeinsam mit Vertreter*innen des Stadtteilzentrum Desi (Marie Richter), vom Z Bau ( Andi Wallner) sowie vom Kongress der freien Szenen “ChemnitzCalling” (Andii Meret Weber) werden Strategien gegen Einschüchterungsversuche und die Organisation echter Solidarität diskutiert.